Bei der Feierstunde anschließend im Salvatorheim reichten die Plätze kaum aus und Obmann Werner Marko konnte die vielen Besucher von anderen Heimatgruppen begrüßen. &dbquo;Obwohl wir das Unrecht der Vertreibung aus der alten Heimat über uns ergehen lassen mussten, waren wir von Anfang an bereit am Leben in der neuen Heimat mitzuwirken und unseren Beitrag zu leisten", erklärten er. &dbquo;Eine Schicksalsgemeinschaft sei damals gegründet worden, die sich nach der Vertreibung neu finden und in der neuen Heimat zurechtfinden musste. Man sei allerdings damals schon bereit gewesen, sich zu integrieren, ohne die eigene Identität aufzugeben."